0 Webinar zu Open Educational Resources mit CCdigitallaw am 27.09.2019

Webinar: Einführung Open Educational Resources und CC-Lizenzen am 27.9.2019 um 11.00 Uhr

Das Webinar bietet eine Einführung in das Thema Open Educational Resources und beantwortet folgende Fragen:

  • Was sind Open Educational Resources?
  • Wie mache ich meine Educational Resources “Open”?
  • Welche Creative Commons Lizenz soll ich für meine Educational Resources verwenden?
  • Wie und unter welchen Bedingungen kann ich andere OER weiterverwenden?

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos und steht allen offen. Bitte melden Sie sich hier an: https://ccdigitallaw.ch/index.php/event?id=11

Das Webinar wird im Rahmen des Projekts „Digital Skills Powered by OER“ gemeinsam mit CCdigitallaw angeboten.…

0 Ein Kompetenzrahmen für OER

Das „Open Education Resources Competency Framework“ beschreibt fünf Handlungsfelder für den Umgang mit OER und bietet eine Orientierung zu grundlegenden Fertigkeiten in Bezug auf die Suche, Wiederverwendung, Gestaltung und Verbreitung von OER.

Information und Download auf der Website OERInfo

0 Kurzfristige Programmänderung

Kurzfristige Programmänderung: Jöran Muuß-Merholz kann leider nicht an der Konferenz teilnehmen. Seine Keynote übernimmt Gabi Fahrenkrog und Gašper Hrastelj wird nach seinem Input am Podium mitdiskutieren. Wir freuen uns auf die beiden OER-Experten.…

0 Wenn der Weihnachtsmann Geschenke unter CC BY verteilt …

So wie der Weihnachtsmann mit Geschenken stehen auch Lehrende vor der Herausforderung selbsterstellte digitale Lehr-/Lernmaterialien zu verteilen. Dabei gib es oft rechtliche Unsicherheit sowohl bei der Nutzung und Mischung von Materialien für den eigenen Unterricht als auch beim kollaborativen Produzieren öffentlicher Lehr-/Lerninhalte.

Die uneingeschränkte Weitergabe und Bearbeitung von Inhalten ist eine zentrale Eigenschaft von OER. Diese Freiheit wird mit der Veröffentlichung der Materialien unter sogenannten „freien“ Lizenzen ermöglicht, die häufigste Lizenzart sind Creative Commons Lizenzen wie in der Abbildung dargestellt.

Wie Creative Commons Lizenzen im Zusammenhang mit offenen Lehr-/Lerninhalten funktionieren und wie sie in der Praxis angewandt werden, erfahren Sie an der OER-Konferenz in folgenden Workshops:
Licensing OER: Choose the right Creative Commons License for your OER
Open Educational Resources (OER) in der Hochschullehre

Wir wünschen eine schöpferische Adventszeit.
Das Organisationsteam der openlearningdays.ch…

0 Das Konferenzprogramm ist online!

Das vollständige Konferenzprogramm ist online! Am Vormittag können Teilnehmende sich in den verschiedenen Präsentationen über aktuelle Projekte und OER-Plattformen informieren und inspirieren lassen. Nachmittags stehen verschiedene Workshops zur Auswahl, dabei können entweder Grundlagen zum Arbeiten mit OER bearbeitet oder Fragen und Ideen zu bestimmten Aspekten von OER diskutiert werden. Abgerundet wird das Konferenzprogramm durch 4 Keynotes mit Persönlichkeiten, die sich für OER im internationalen und nationalen Bildungsraum stark machen.

Noch nicht angemeldet? Hier geht es zur Anmeldung.

0 Aufgabensets Lehrplan 21 MI Zyklus 2

www.aufgabensets.ch unterstützt Lehrpersonen die fächerübergreifenden Aspekte des Moduls M&I des Lehrplans 21, mit Hilfe von phänomenbasierten Unterrichtsvorschlägen zu unterrichten. Im Zentrum steht das Dagstuhldreieck.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Unsere Aufgabensets auf www.aufgabensets.ch richten sich an alle Lehrpersonen des Zyklus 2, die interessiert sind, Medien & Informatik kompetenzorientiert und phänomenbasiert-fächerübergreifend, nach den Prinzipien des Dagstuhl-Dreiecks,zu unterrichten. Als Ausgangslage diente der Schweizer Lehrplan (LP 21).
Die Website entstand als Projektarbeit im Masterlehrgang eEducation an der Donau Universität Krems. Sie steht unter einer CC-BY-SA-Lizenz und ist so konzipiert, dass sie durch weitere Aufgabensets ergänzt werden kann.
Unser Ziel ist das Angebot mit weiteren Aufgabensets auch für die Zyklen 1 und 3 auszubauen und möchten Lehrpersonen und Didaktiker/innen gewinnen, die mit ihren Materialien und Ideen mithelfen.

Leitung:
Uorschla Eicher, Selbständig, Pusserein

Projekt:
www.aufgabensets.ch

Arbeitsweise:
Präsentation

Keywords:
Lehrplan 21, Modul Medien und Informatik, Zyklus 2, kompetenzorientiert, phänomenbasiert-fächerübergreifend, Dagstuhl-Dreieck, Volksschule…

0 Blended Learning in Mathematik (Selbststudium mit OER und tutorenbetreutem Seminar) – Workshop

Mit einem Brückenkurs in Mathematik soll die hohe Ausfallquote von Uni-Studenten im südlichen Afrika reduziert werden. Die Studenten lernen selbständig mit Video Tutorials (Khan Academy und andere) und besuchen betreute Seminare.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Gemäss einer WEF-Studie 2015 ist die Qualität des Mathematikunterrichts an Sekundarschulen in Südafrika und Namibia mangelhaft. Als Folge der lückenhaften Fundamente scheitern viele Studenten früh im Uni-Studium. Dank selbst-gesteuerten Lernen mit Khan Academy Tutorials und anderen Internetressourcen ist eine hohe Individualisierung beim Aufarbeiten der Lücken möglich. Ein wichtiger Pfeiler unseres Blended Learning Ansatzes ist die ergänzende Betreuung durch den Tutor in Präsenzseminaren. Periodische selbstkorrigierende Tests und Monitoringtools liefern den Studierenden und dem Tutor Rückmeldung zum Lernfortschritt.

Nach wiederholten Kurzeinsätzen seit 2010 ist ein erstes Pilotprojekt abgeschlossen und evaluiert. Nun wird der didaktische Ansatz auf weitere Fächer ausgedehnt.

Leitung:
Ernst Elsener, B360 education partnerships (Non Profit Organisation), Zug

Arbeitsweise:
Kurze Präsentation des Projektes (wenn Präsentation verpasst), Selbststudium in Khan Acad. der TN z.B. zum Thema Probability, Vergleich mit konventioneller Vorlesung, Exemplarische Tutor Session mit

  • Quiz zu Begriffen (Gamification)
  • Probability Experiment mit Karten in Gruppen
  • Self-Grading Test zu Probability
  • Probleme, Vorteile, Erfahrungen
  • Diskussion

Keywords:
Blended Learning, Khan Academy, Mathematik, Physik, Evaluation…

0 Blended Learning in Mathematik (Selbststudium mit OER und tutorenbetreutem Seminar) – Präsentation

Hochschulen SA & NA: «Bridging»-Kurse mindern hohe Ausfallquote in Mathematik. Studies nutzen selbständig ICT-basierte Selbsttests und Lernprogramme, gerahmt von Präsenz-Seminaren – Blended Learning. Evaluationsergebnisse

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Qualität des Mathematikunterrichts an Sekundarschulen in Südafrika und Namibia ist mangelhaft (WEF-Studie, 2015). Als Folge lückenhafter Fundamente scheitern viele Studierende früh im Hochschulstudium. Um dies zu verbessern werden an der NUST (Windhoek, NA) wie an der TSiBA (Cape Town, SA) sog. «Bridging»-Programme im Sinne von Blended Learning realisiert: Systematisches, selbst-gesteuertes Lernen – v.a. basierend auf Khan Academy – führt zu individualisiertem Aufarbeiten von Lücken. Dieses ICT-gestützte Lernen ist gerahmt von Präsenzseminaren.

Periodische selbstkorrigierende Tests und Monitoring-Tools liefern Studierenden wie Tutoren Rückmeldungen zu individuellen Lernständen und -fortschritten.

Das Projekt wurde 2010 initiiert und seither betreut durch Mitarbeitende von «B360 education partnerships». Die Pilotphase ist abgeschlossen und evaluiert.

Dieser Ansatz wird auf Physik ausgeweitet.

Leitung:
Ernst Elsener, B360 education partnerships (Non Profit Organisation), Zug

Arbeitsweise:
Präsentation im Team:

  • Zusammenarbeit mit Dozenten vor Ort
  • Didaktisches Konzept
  • Evaluation mit Ergebnissen
  • Erfahrungen
  • Ausblick

Keywords:
Blended Learning, Khan Academy, Universitäre Anfangssemester, Mathematik, Physik, Evaluation, Südafrika, Namibia…

0 Das CARE-Framework – Auf dem Weg zum OER-Mainstreaming

Wenn OER seinen Weg zum Mainstream fortsetzen soll, ist es Aufgabe der OER-Befürworter, sich mit der Frage zu befassen, wie eine Person, Institution oder Organisation zum Wachstum und zur Nachhaltigkeit der OER-Bewegung beitragen kann. Ein Ansatz kann die Anwendung der Praktiken des CARE-Frameworks sein. Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die das Thema OER nachhaltig verankern wollen.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Das CARE-Framework beschreibt vier Praktiken die Sachwalter für OER anwenden sollten, um Mainstreaming OER voranzubringen und OER zu größerer Nachhaltigkeit zu verhelfen.

Contribute: Verbesserung und Verbreitung von OER fördern;
Attribute: Sicherstellen, dass alle, die OER kreieren oder remixen, als Produzenten, Autoren und Kreative sichtbar bleiben;
Release: Sicherstellen, dass OER freigegeben und verwendet werden kann.
Empower: Integrativ sein und sich bemühen sich, den unterschiedlichen Bedürfnissen aller Lernenden gerecht zu werden, auch durch Unterstützung der Teilnahme neuer und nicht traditioneller Stimmen an der OER-Erstellung und -Anwendung.

Leitung:
Gabriele Fahrenkrog, Agentur J&K – Jöran und Konsorten, Hamburg

Arbeitsweise:
Einführung in das Konzept des CARE-Frameworks und die vier Praktiken, dann Diskussion und Austausch dazu, wie die Praktiken konkret im eigenen Arbeits- und Lehr-Lernkontext Anwendung finden können.

Keywords:
CARE-Framework, OER-Mainstreaming, OER-Stewardship,…

0 Die Open Education Platform für die Publikation von Lehrmaterialien an Wirtschaftshochschulen

Die Open Education Platform for Management Schools (OEP MS) ermöglicht es Dozierenden an Wirtschaftshochschulen, ihre Lehrmaterialien zu publizieren, auf geprüftes Lehrmaterial zuzugreifen und dieses zu kommentieren und selber weiterzuentwickeln.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Open Education Platform for Management Schools (OEP MS) ist seit 2018 als Open Access Plattform online. Sie bietet Dozierenden von Wirtschaftshochschulen die Möglichkeit, ihre Lehrmaterialien zu publizieren. Die Lehrmaterialien werden von zwei FachexpertInnen in Blindgutachten nach definierten Kriterien auf ihre Qualität hin überprüft. Nach der Publikation stehen sie auf der Plattform allen interessierten Leserinnen und Lesern frei zur Verfügung. Sie können kommentiert und weiterentwickelt werden. In diesem Vortrag erhalten Hochschuldozierende aller wirtschafts-relevanten Fächer, die selber gerne OER publizieren oder OER nutzen möchten, eine Einführung in die Dienstleistungen der OEP. Auch für VertreterInnen von Wirtschaftshochschulen, die sich gerne als Partnerhochschule an der OEP beteiligen möchten, kann der Vortrag von Interesse sein.

Leitung:
Esther Galliker, Hochschule Luzern Wirtschaft, Luzern

Projekt:
Weiterführende Informationen zur Plattform und ihren Dienstleistungen auf: oepms.org

Arbeitsweise:
Präsentation

Keywords:
Open Education Platform, Open Access Lehrmaterialien, Wirtschaft, Doppelblindgutachten, Qualitätssicherung, CC BY, CC BY NC…

0 Die Qualität von OER unter der Lupe

Welche Rolle könnten Schweizer Hochschulen im Angebot von qualitätsgeprüften OER spielen? Anhand des Produktionsprozesses eines IdeenSets wird aufgezeigt, wie die Sicherstellung von Qualität bei OER an der PHBern umgesetzt wird. Die intern entwickelten Instrumente zur Qualitätssicherung und –beurteilung von OER werden im Workshop getestet, diskutiert und gegebenenfalls weiterentwickelt.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Seit 2012 produziert die PHBern für Lehrpersonen der Primar- und Sekundarstufe offene Unterrichtsmaterialien (OER) zu unterschiedlichen Themen, Fächern und Stufen in Form von IdeenSets. Während dieser Zeit hat sich das Produkt stetig weiterentwickelt und es wurden Wege gesucht und gefunden, um den wandelnden Anforderungen von Lehre und Praxis gerecht zu werden. Im Workshop werden Meilensteine des Qualitäts-Entwicklungsprozesses aufgezeigt und die intern entwickelten Werkzeuge zur Qualitätsbeurteilung und -sicherung vorgestellt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, die Werkzeuge zur Qualitätssicherung selbstständig zu erproben. In einer finalen Austauschrunde sollen Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zu den Werkzeugen ebenso Raum erhalten wie eine Diskussion zu den spezifischen Möglichkeiten von Hochschulen die OER Landschaft aktiv mitzugestalten.

Leitung:
Pascal Piller, PHBern, Bern
Nicole Berva, PHBern, Bern

Projekt:
http://www.phbern.ch/ideensets

Arbeitsweise:
Mittels Beamer werden Idee, Produkt, Eckpunkte und die Vorgehensweise präsentiert. Am Schluss können Fragen gestellt werden.
In einem wOERk space werden einzelne Aspekte (noch zu bestimmen) aufgegriffen, diskutiert und vertieft.

Keywords:
Qualität, IdeenSet, OER, Schule, Unterricht, Lehrplan21, PHBern

 …

0 H.ErT.Z Online – OER Materialien zum Selbststudium in den Grundlagen der Elektrotechnik

Über die Internet-Plattform H.ErT.Z Online der Hochschule Karlsruhe werden didaktisch gut aufbereitete und interaktive Lehr- und Lernmaterialien zu den Grundlagen der Elektrotechnik bereitgestellt.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Plattform H.ErT.Z Online ist Teil eines umfassenden Lehr-Lernkonzeptes, das durch die Finanzierung des Landes Baden-Württemberg ermöglicht wurde. Die Inhalte beziehen sich auf die Grundlagen der Elektrotechnik. Neben Skripten, Übungsaufgaben mit Musterlösungen werden hier Videos und Applikationen für ein besseres Verständnis angeboten. Diese Materialien zum Selbststudium stehen als Open Educational Resources (OER) interessierten Lehrenden und Lernenden auch über die Hochschulgrenzen hinweg frei zur Verfügung. Die Plattform ist deshalb mit dem zentralen OER-Repositorium der Hochschulen in Baden-Württemberg ZOERR verlinkt. Wie die Zugriffszahlen belegen, erreicht das Angebot eine hervorragende Resonanz. Die Pflege und Anpassung dieses Onlineangebots wird erfolgt aus Fakultätsressourcen.

Leitung:
Cosima Klischat, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, Karlsruhe

Projekt:
http://www.eit.hs-karlsruhe.de/hertz/quicklink/startseite.html
http://www.eit.hs-karlsruhe.de/mesysto/quicklink/startseite.html

Arbeitsweise:
Hinterlegen didaktisch aufbereiteter Lehrmittel in einer Datenbank. Darstellung über Typo3 Websites. Recherche nach vorhandenen Quellen im Netz und Verlinkung. Bei Desideraten füllen der Lücken.

Keywords:
Elektrotechnik, Internet-Plattform, Selbststudium, Videos, Applikationen, Skripte, Technik-Geschichte

 …

0 IdeenSets: offene, qualitätsgeprüfte Unterrichtsmaterialien (OER) für die Schule

IdeenSets sind offene, qualitätsgeprüfte Unterrichtsmaterialien zu unterschiedlichen Themen, Fächern und Stufen. Diese können von Lehrpersonen kostenlos genutzt und an die eignen Bedürfnisse angepasst werden.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Seit 2012 produziert die PHBern für Lehrpersonen der Primar- und Sekundarstufe offene Unterrichtsmaterialien (OER) zu unterschiedlichen Themen, Fächern und Stufen in Form von IdeenSets. Diese bestehen in der Regel aus online verfügbaren Unterrichtsmaterialien und, wo es Sinn macht, auch aus physisch ausleihbaren Materialien (3D-Drucker, archäologische Repliken usw.). Die Materialien werden von Mediendidaktikern gemeinsam mit Lehr- und Fachpersonen nach Qualitätskriterien zusammengestellt, selbst entwickelt und in regelmässigen Abständen formal und inhaltlich überprüft. Damit können gute, an der PHBern oder an Schulen entwickelte Unterrichtsmaterialien sicht- und nutzbar gemacht, auf die Nachfrage von Lehrpersonen reagiert und Ergänzungen zu bestehenden Lehrmitteln zur Verfügung gestellt werden. Die PHBern stellt zudem eine frei zugängliche Hilfestellung zur Produktion von eigenen OER zur Verfügung.

Leitung:
Pascal Piller, PHBern, Bern
Nicole Berva, PHBern, Bern

Projekt:
http://www.phbern.ch/ideensets

Arbeitsweise:
Idee, Produkt, Eckpunkte, Erfahrungswerte und die Vorgehensweise präsentiert. Am Schluss können Fragen gestellt werden. In einem wOERk space werden einzelne Aspekte (noch zu bestimmen) aufgegriffen, diskutiert und vertieft.

Keywords:
IdeenSet, OER, Schule, Unterricht, Lehrplan21, PHBern

Vertiefung Workshop: Die Qualität von OER unter der Lupe

0 Licensing OER: Choose the right Creative Commons License for your OER

Why does OER have to be licensed at all?
What licenses can I use for OER?
Which of the available licenses should I use for my OER?

Format: Workshop kurz

Beschreibung:
In order to be OER, educational resources have to be open. This means that everybody has to be allowed to use, redistribute, modify, separate and compile an existing resource with other resources for any purpose (opendefinition.org). An easy way to accomplish this is to license educational resources under creative commons licenses.

This session will present the creative commons licenses that can be used for OER. Participants will learn how to differentiate between possible Creative Commons Licenses (CC0, CC-BY, CC-BY-SA) as well as advantages and disadvantages of each. So in the end participants will be able to choose the license that best fits their needs.

Leitung:
Melanie Graf, Universität Basel (Competence Center in Digital Law), Basel
Anna Picco-Schwendener, Università della Svizzera italiana

Projekt:
Das Kompetenzzentrum in Digitalem Recht (CCdigitallaw) informiert Schweizer Hochschulen (Dozierende, Forschende, Bibliotheksangestellte, IT-Angestellte, Mitarbeitende der Rechtsdienste und der Administration) über Rechtsfragen im Zusammenhang mit Digitalisierung, neuen Medien und Technologien.

CCdigitallaw ist ein gemeinsames Projekt der Università della Svizzera Italiana (USI), der Universität Basel (UNIBAS), der Université de Neuchâtel (UNINE), der Université de Genève (UNIGE) und der Konferenz der Universitätsbibliotheken der Schweiz (CBU-KUB). Das Zentrum entsteht im Rahmen des Programms „Wissenschaftliche Information: Zugang Verarbeitung und Speicherung“ von swissuniversities und wird von diesem gefördert.

Link: www.ccdigitallaw.ch

Arbeitsweise:
After a short introduction to Creative Commons licenses and how they can be used for OER, questions and real cases of users will be discussed and some practical exercises proposed.

Keywords:
Creative Commons Licenses, Share Alike, Urheberrecht, Copyright, OER open licensing…

0 Kollaboratives Arbeiten – Werkzeuge und Techniken

Welche unterschiedlichen Angebote und Werkzeuge gibt es, die gemeinsames Arbeiten, Präsentieren und Organisieren von Prozessen an Hochschulen unterstützen? Wie können diese Werkzeuge für welche Zwecke eingesetzt werden bei der Produktion, Weiterbearbeitung, dem Remix und der Veröffentlichung von OER? Auf diese Fragen wird im Workshop eingegangen. Anschließend sollen verschiedene Werkzeuge gemeinsam kennengelernt und ausprobiert werden.

Format: Workshop lang

Beschreibung:
Die Entwicklung und Produktion von OER ist ein kollaborativer und partizipativer Prozess. Vom gemeinsamen Erstellen von Materialien bis zum Peer Review, um die Qualität von OER zu sichern, überall sind Werkzeuge und Tools im Spiel, mit Hilfe derer kollaborativ an und mit OER gearbeitet wird.

Welche unterschiedlichen Angebote und Werkzeuge gibt es, die gemeinsames Arbeiten, Präsentieren und Organisieren von Prozessen an Hochschulen unterstützen? Wie können diese Werkzeuge für welche Zwecke eingesetzt werden bei der Produktion, Weiterbearbeitung, dem Remix und der Veröffentlichung von OER?
Nach einem Input zur Praxis des kollaborativen Arbeitens werden wir im Workshop eine Reihe von Werkzeugen zur Erstellung und Bearbeitung in verschiedenen Formaten für OER vorstellen und wollen diese gemeinsam mit den Teilnehmenden ausprobieren.

Leitung:
Gabriele Fahrenkrog, Agentur J&K – Jöran und Konsorten, Hamburg

Arbeitsweise:
Kurzer Input und Präsentation, anschließend praktisches Ausprobieren in Teams

Keywords:
Workshop, kollaborativ arbeiten, Werkzeuge, OER, Techniken, Praxis…

0 Lehren und Lernen in der digitalen Welt. Warum OER?

Es wird die didaktische Bedeutung von OER in einer digital geprägten Welt für innovative Lernarrangements herausgearbeitet und die Implikationen einer Öffnung des Lernraumes diskutiert.

Format: Workshop mittel 

Beschreibung:
Diese Session verfolgt zwei Ziele. Es wird zum einen die didaktische Bedeutung von OER in einer digital geprägten Welt für innovative, vielfältig gestaltete Lernarrangements herausgearbeitet. Welche konkreten didkatischen Szenarien können im Hochschulkontext entwickelt werden, in denen sich die Trennschärfe zwischen analog und digital verwischt und sich die Formate auf Basis einer spezifischen Didaktik durchdringen?
Dabei wird der Blick insbesondere auf Lernarrangements gerichtet, in denen sich der einzelne Lernende und die Lerngruppe einer breiteren Öffentlichkeit öffnet. Daran anknüpfend soll zweitens auch diskutiert werden, welche Implikationen eine Öffnung des Lernraumes auf Lernende, Gruppen und das Lernen haben können.

Leitung:
Bettina Waffner, Universität Duisburg-Essen, Learning Lab, Essen

Arbeitsweise:
Nach einem einführenden Impulsreferat werden in Kleingruppen konkrete Lehr- und Lernszenarien skizziert, deren Spezifika und Implikationen anschließend diskutiert werden. Die methodisch-didaktische Herangehensweise an die Diskussionsrunde wird je nach Gruppengröße angepassst.

Keywords:
digital geprägte Welt, innovativ, Öffnung, vielfältig, Lernarrangements…

0 Nachhaltige Bildungs- und Wissensmedien

Das EdLab der Pädagogischen Hochschule Zug stellt anhand ausgewählter Projekte sein Konzept der Entwicklung und Bereitstellung nachhaltiger Bildungs- und Wissensmedien vor.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Im Unterschied zu den Bereich Forschung und technische Entwicklung, in denen man inzwischen auf eine lange Tradition der Entwicklung von nachhaltigen Standards für die Aufbereitung digitaler Inhalte zurückblicken kann, kann man im Bereich der Bildung nur von Ansätzen einer solchen Entwicklung sprechen. Der Workshop stellt die wichtigsten Standardisierungsverfahren vor sowie Lösungen, diese Standards für die Erstellung und Bereitstellung offener Bildungsmedien nutzbar zu machen. Ausgehend von exemplarischen Projekten des EdLab’s der PH Zug sollen anschliessend die Perspektiven und allfällige Probleme bei der Entwicklung von nachhaltigen Bildungsmedien diskutiert werden.

Leitung:
Manfred Jurgovsky, PH Zug, Zug

Arbeitsweise:
Beamerpräsentation, Diskussion

Keywords:
Nachhaltigkeit, FAIR-Prinzipien, Interoperabilität, Wiederverwendbarkeit, Multimodalität, Metadaten, XML…

0 OER für einen Kompetenzerwerb in der digitalen Welt (Workshop)

Lehramtsstudierende haben im Bildungssystem eine wichtige Funktion: Sie bringen schon in ihrer Praxisphase während des Studiums aktuelle wissenschaftliche Diskurse und Ergebnisse in die Schule. Ihre spätere Berufspraxis wird unter anderem dadurch gekennzeichnet sein, welche Themen sie bearbeitet, welche Lehrformate sie kennengelernt und welche Lernerfahrungen sie an der Hochschule gemacht haben. Freie Lizenzen und ihre Mehrwerte für den Kompetenzgewinn in der digitalen Lebenswelt werden jedoch kaum in der Lehrkräftebildung thematisiert.

Format: Workshop lang

Beschreibung:
Die Mehrwerte von OER und der damit verbundenen Open Education (OE) sind weder den Hochschullehrenden noch den Lehramtsstudierenden bekannt. Dabei bietet sich die Diskussion um das von der deutschen Kultusministerkonferenz vorgeschlagen Kompetenzmodel „Kompetenzen in der digitalen Welt“ an, OER in den aktuellen Digitalisierungsdiskurs einzubinden. Das Modell, welches im Strategie-Papier der KMK „Bildung in der digitalen Welt“ enthalten ist, könnte hier als Schablone für eine Prüfung der mit OER und OE erreichbaren Kompetenzerwerb genutzt werden oder aber mit einer didaktischen Fundierung auf der Grundlage der Kultur des Teilens kritisch hinterfragt werden. Beide Verfahren würden für eine Einbindung des Themas OER und OE in die politische Diskussion um digitales Lehren und Lernen sorgen.
In meinem Beitrag möchte ich entlang des Kompetenzmodells zeigen, welche Mehrwerte der didaktisch fundierte Einsatz von OER zum Beispiel in Hochschulseminaren und Kursen in der Lehrerausbildung hat. Dazu werde ich die Kompetenzbereiche „2. Kommunizieren und Kooperieren“ und „3. Produzieren und Präsentieren“ exemplarisch in den Blick nehmen.

Leitung:
Jane Brückner, Leuphana Universität Lüneburg, Lüneburg

Arbeitsweise:
Im 90minütigem Workshopformat möchte ich gemeinsam mit Interessierten weitere Kompetenzen finden, die mit dem didaktischen Einsatz von OER vermittelt werden können. Wir entwickeln erste Ideen für ein Lernbaustein zur didaktischen Umsetzung der Kompetenzvermittlung durch und mit OER.
Ich möchte im Workshop zudem dazu anregen, das Kompetenzmodell in den aktuellen Diskurs der Digitalisierung in der Bildung einzuordnen und kritisch zu hinterfragen.

Keywords:
Digitalisierung, Kompetenzmodell, Kompetenzerwerb, Lehrkräftebildung, Kultusministerkonferenz, digitales Lehren und Lernen…

0 OER für einen Kompetenzerwerb in der digitalen Welt (Präsentation)

Lehramtsstudierende haben im Bildungssystem eine wichtige Funktion: Sie bringen schon in ihrer Praxisphase während des Studiums aktuelle wissenschaftliche Diskurse und Ergebnisse in die Schule. Ihre spätere Berufspraxis wird unter anderem dadurch gekennzeichnet sein, welche Themen sie bearbeitet, welche Lehrformate sie kennengelernt und welche Lernerfahrungen sie an der Hochschule gemacht haben. Freie Lizenzen und ihre Mehrwerte für den Kompetenzgewinn in der digitalen Lebenswelt werden jedoch kaum in der Lehrkräftebildung thematisiert.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Mehrwerte von OER und der damit verbundenen Open Education (OE) sind weder den Hochschullehrenden noch den Lehramtsstudierenden bekannt. Dabei bietet sich die Diskussion um das von der deutschen Kultusministerkonferenz vorgeschlagen Kompetenzmodel „Kompetenzen in der digitalen Welt“ an, OER in den aktuellen Digitalisierungsdiskurs einzubinden. Das Modell, welches im Strategie-Papier der KMK „Bildung in der digitalen Welt“ enthalten ist, könnte hier als Schablone für eine Prüfung der mit OER und OE erreichbaren Kompetenzerwerb genutzt werden oder aber mit einer didaktischen Fundierung auf der Grundlage der Kultur des Teilens kritisch hinterfragt werden. Beide Verfahren würden für eine Einbindung des Themas OER und OE in die politische Diskussion um digitales Lehren und Lernen sorgen.
In meinem Beitrag möchte ich entlang des Kompetenzmodells zeigen, welche Mehrwerte der didaktisch fundierte Einsatz von OER zum Beispiel in Hochschulseminaren und Kursen in der Lehrerausbildung hat. Dazu werde ich die Kompetenzbereiche „2. Kommunizieren und Kooperieren“ und „3. Produzieren und Präsentieren“ exemplarisch in den Blick nehmen.

Leitung:
Jane Brückner, Leuphana Universität Lüneburg, Lüneburg

Arbeitsweise:
In einer kurzen Präsentation stelle ich das Kompetenzmodell „Kompetenzen in der digitalen Welt“ der deutschen KMK vor und zeige wie OER in der Lehrerausbildung an der Hochschule eingesetzt werden können. Entlang der 5´rs möchte ich verdeutlichen, dass es in der Lehrkräftebildung nicht nur um das Auffinden und Bereitstellen von freien Bildungsmaterialien gehen muss, sondern ein eigenverantwortliches Gestalten und Individualisieren von OER zu einem breiten Kompetenzerwerb führen kann. Ich konkretisiere das Thema mit meinen Erfahrungen als Lehrende zum Einsatz der Tools „tutory.de“ und „h5p“ in der Hochschullehre.

Keywords:
Digitalisierung, Kompetenzmodell, Kompetenzerwerb, Medienkompetenz, Lehrkräftebildung, Kultusministerkonferenz…

0 OER is more than PDFs: Using FROG to use and reuse simulations, widgets and learning scenarios

FROG is an innovative open source collaborative learning platform, which enables teachers to author, run and share complex collaborative scripts. It is extensible, including H5P widgets, and simulations from Berkeley.

Format: Presentation

Description:
Teachers in classrooms who want to introduce innovative and interactive teaching methods rely on openly available resources like widgets (for example H5P), simulations (from for example the WISE project, or Concord Consortium), patterns (such as jigsaw), etc. However, being able to put all these together into a lesson, and effectively manage learning scenarios is very challenging.

FROG is a new open platform for collaborative learning, which lets users design learning scenarios with rich synchronous tools, flexible grouping, and integration. It can be used to share pedagogy at 2 levels: creating templates (such as think-pair-share or jigsaw) which can be downloaded and “filled out” by other teachers, or sharing fully designed graphs (discussion about the ecosystem of Lake Luzern, with integrated videos, simulations, question prompts etc). This presentation will include the experience of using FROG in a Swiss middle-school.

Speaker:
Stian Håklev, Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, Lausanne
Matthias Giger, SEK Romanshorn

Project:
https://github.com/chili-epfl/FROG/wiki

Working method:
We will present FROG with examples from a Swiss middle-school, where it has been used for the last half year – specific learning scenarios that have been used at this school, and the experience with sharing open resources through FROG between teachers.

Keywords:
Collaborative learning, synchronous activities, open source, learning analytics, grouping

In-depth workshop: Practical introduction to FROG: a tool to design and run collaborative
learning scenarios in classrooms

0 OERinfo – Wie Deutschland OER fördert

2016 gab es in Deutschland mit OERinfo die bisher größte öffentliche Förderung zum Thema OER. Was zeichnet OERinfo aus und was lässt sich von den Erfolgen und Herausforderungen lernen?

Format: Präsentation

Beschreibung:
Mit der Förderlinie OERinfo wurden seit November 2016 zahlreiche Projekte gefördert, die erfolgreich zur breiten Sichtbarmachung des Themas OER beigetragen haben. Darüber hinaus wurde eine Verbreitung von OER-Kompetenzen anhand von Maßnahmen zur Sensibilisierung und Qualifizierung an Schlüsselstellen in verschiedenen Bildungsbereichen angestoßen und eine nationale Informations- und Vernetzungsplattform gefördert. Was zeichnet OERinfo aus und welche Lessons Learned können aus dem Förderzeitraum mitgenommen werden, um die nachhaltige Positionierung von OER zu sichern? Wie kann die aktive und nachhaltige Umsetzung des OER-Paradigmas in der Bildungspraxis zukünftig gestaltet werden und von welchen Erfahrungen können hierbei andere Länder profitieren?

Leitung:
Luca Mollenhauer, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main

Projekt:
www.open-educational-resources.de

Arbeitsweise:
Präsentation der Erfahrungen aus Deutschland im Zuge der OERinfo-Förderlinie

Keywords:
Open Educational Resources, OERinfo, Information, Transfer, Vernetzung, BMBF, Digitale Bildung, DIPF, Deutschland

Workshop zur Vertiefung: Wegweiser zu OER – Sich zurechtfinden im OERgarten

0 smile – Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre (Workshop)

smile ist einerseits ein innovatives Lehrkonzept und gleichzeitig ein Organisationsentwicklungs-Instrument, das zur Entwicklung einer innovativen und digitalen Lehr/Lern-Kultur in Hochschulen beitragen soll.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Die zentrale Idee von smile ist, Lehre digital weiter zu entwickeln, durch die gezielte Kooperation von Studierenden und Lehrenden (E-Tutoring). Studierende der Wirtschaftsinformatik werden im 5. Semester in Ergänzung zu ihrem medientechnischen Wissen in hochschuldidaktischen Fragen ausgebildet und fungieren aus ihrer Rolle als Multiplikatoren auch für die Qualifizierung von Lehrenden. Gemeinsam wird eine vorhandene Lehrveranstaltung digitalisiert. Dem Thema OER kommt im Digitalisierungsprozess eine zentrale Bedeutung zu. Studierende beherrschen nicht nur den Umgang mit OER-Content, sondern versehen selbsterstellte digitale E-Learning-Elemente mit entsprechenden Lizenzen (z.B.: Creative Commons), die anderen Lehrenden im Sinne der Qualitätsverbesserung der Lehre zur Verfügung gestellt werden können.

Im Workshop wird auf die methodischen Neuerungen in der Qualifizierungsphase eingegangen, Einblicke in moodle-Räume (Materialien), Erfahrungen und Transfermöglichkeiten vorgestellt.

smile hat den Landeslehrpreis 2017 des Landes Baden –Württemberg erhalten.

Leitung:
Manfred Daniel, DHBW Karlsruhe, Karlsruhe

Projekt:
https://www.karlsruhe.dhbw.de/dhbw-karlsruhe/aktuelles

Arbeitsweise:
Workshop mit gemeinsamer Arbeit an Materialien zur Mediendidaktischen Schulung, Sichtung und Bewertung der Ergebnisse (Benotungsraster zur Qualitätsprüfung von Content anwenden); Es werden Erfahrungen und Empfehlungen weitergegeben.

Keywords:
E-Tutoring, Inverted Classroom, Content Sharing, Creative Commons, moodle, Multiplikatoren, Anreize, Support, Mediendidaktik, Change-Management

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0 smile – Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre (Präsentation)

smile ist einerseits ein innovatives Lehrkonzept und gleichzeitig ein Organisationsentwicklungs-Instrument, das zur Entwicklung einer innovativen und digitalen Lehr/Lern-Kultur in Hochschulen beitragen soll. Der Ansatz hat den Landeslehrpreis Baden-Württemberg für die DHBW erhalten.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Zur Lehrqualitätsverbesserung wird ein zyklisches Phasenmodell realisiert
1 Bewerbung: Vom Education Support Center und Studiengang Wirtschaftsinformatik werden Lehrende geworben, die ihre Lehre innovativ und digital weiterentwickeln möchten
2 Qualifizierung: Studierende werden in hochschul- und mediendidaktischen Fragen ausgebildet
3 Entwicklung: Je ein Lehrender und ein studentisches Team digitalisieren in Kooperation und unter Nutzung von OER eine Lehrveranstaltung.
4 Durchführung: Der Lehrende führt die weiterentwickelte Lehrveranstaltung durch
5 Evaluation: Die Vorlesung wird evaluiert und kann im weiteren Durchlauf noch verbessert werden
Didaktisch wird Inverted-Classroom (ICM) favorisiert.

Vorgestellt wird
• smile-Ansatz
• Überblick über Seminarthemen, die durch Studierende erarbeitet werden
• Einblick in Projektergebnisse digitalisierter Lehrveranstaltungen

Leitung:
Manfred Daniel, DHBW Karlsruhe, Karlsruhe

Projekt:
https://www.karlsruhe.dhbw.de/dhbw-karlsruhe/aktuelles

Arbeitsweise:
PPT-Präsentation mit Raum für Fragen der Zuhörer/-innen.

Keywords:
Tutoring, Inverted Classroom, Content Sharing, Creative Commons, moodle, Multiplikatoren, Anreize, Support, Mediendidaktik, Change-Management

Vertiefung Workshop: smile – Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre (Workshop)

0 Open Educational Practice in der Lehrerbildung an der Pädagogischen Hochschule Schwyz

Der Lehrplan 21 bringt Medien und Informatik als neue Themen in die Schule. Die Aus- und Weiterbildung an den pädagogischen Hochschulen steht vor einer grossen Herausforderung. Open Educational Practice kann dabei helfen.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Aus- und Weiterbildung an den Hochschulen kann bezüglich Offenheit ganz unterschiedlich organisiert werden. An der Pädagogischen Hochschule Schweiz setzen wir für das neue Fach Medien und Informatik konsequent auf den offenen Zugang und den Austausch von allen Unterrichtsmaterialien als OER. Damit möchten wir auch für andere Hochschulen mögliche offene Organisationsformen aufzeigen. Durch Offenheit ergeben sich vielfältige Synergien bei der Materialentwicklung und dem Aufbaue einer gemeinsamen Fachdidaktik.
In den Lehrveranstaltungen versuchen wir zudem auch den Studierenden mit konkreten Entwicklungsprojekten OER und deren Vorteile zu vermitteln. Ideale und Realität gehen dabei aber noch weit auseinander. Im Beitrag berichten wir bewusst auch von gescheiterten OER-Projekten und den Herausforderungen im Ausbildungsalltag.

Leitung:
Beat Döbeli Honegger, Pädagogische Hochschule Schwyz, Goldau

Projekt:
http://mia.phsz.ch/

Arbeitsweise:
Vortrag

Keywords:
Open Educational Practice, Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen, Lehrplan 21, Medien und Informatik…

0 Teilen oder nicht teilen – OER in unterschiedlichen Kulturkreisen

OER ist offen, weitergebbar und adaptierbar. Werden diese Möglichkeiten aber auch gelebt? Der Blick hinter eine grosse OER-Plattform in Europa gibt Anhaltspunkte zur Kultur des Teilens und Unterschiede in verschiedenen Sprachräumen.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Durch das Hochladen von OER auf dafür ausgelegte Online-Plattformen können Lehrpersonen diese für ein breites Publikum zur Nutzung zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zu klassischen Lehrmitteln erlauben OER die Anpassung an den eigenen Unterricht, die Überarbeitung und Verbesserung und die erneute Weitergabe. Eine offene Kultur des Teilens wird häufig als der heilige Gral in der Bildungswelt gesehen, doch auch nach mehreren Jahrzehnten mit entsprechenden Plattformen herrscht in den Schulen häufig noch die Kultur der Einzelkämpfer/innen.
Im Beitrag wird an einer grossen europäischen OER-Plattform die Kultur des Teilens anhand von Nutzungsdaten analysiert und unterschiedliche Sprachräume miteinander verglichen. Am Beispiel von LearningApps.org für interaktive und multimediale Lernbausteine betrachten wir zudem typische Herausforderungen, die mit dem Betrieb einer OER-Plattform verbunden sind.

Leitung:
Michael Hielscher, Pädagogische Hochschule Schwyz, Goldau

Projekt:
https://learningapps.org bzw. http://verein.learningapps.org

Arbeitsweise:
Vortrag

Keywords:
OER-Plattformen, interaktive Lernbausteine, Teilkultur…

0 Pressbook: OER Erstellen und Anwendung

Der Workshop zeigt die Entwicklung eines offenen multimedialen e-booklet für den Unterricht von «Cultural Aspects of New Zealand» mit Schüler/innen der Sekundarstufe I. Den Lehrpersonen steht es frei, dieses e-booklet im Unterricht einzusetzen und zu verändern.

Format: Workshop kurz

Beschreibung:
Skriptorium ist die online Authoring Plattform der Hochschule Luzern zum Erstellen und Veröffentlichen digitaler Lernbücher in verschiedenen Formaten (Web, EPUB und PDF). Die Plattform basiert auf dem open-source Werkzeug Pressbooks.
Im Rahmen des Lehrplan 21 bezieht sich das e-booklet auf die in «focus on cultures» (Kulturen im Fokus) genannten Kompetenzen.
Der Workshop zeigt nebst der thematischen Auseinandersetzung die Grundlagen des digitalen multimedialen Publizierens im Eigenverlag oder als Open Access, Open Educational Ressource.

Leitung:
Katharina Fischer, PHLU, Luzern

Projekt:
https://pressbooks.com/
https://pressbooks.education/
https://ebooks.hslu.ch/
https://de.wordpress.org/plugins/pressbooks-textbook/

Arbeitsweise:
Input, Arbeit am eigenen PC, Diskussion

Keywords:
Pressbook, e-booklet…

0 University co-operation: a lever for the development of open educational resources

University cooperation appears to be a relevant tool for promoting OERs. Because, the synergies resulting from this cooperation effectively promote the sharing of knowledge.

Format: Workshop medium

Description:
Open Educational Resources (0ERs) are any type of educational materials that are in the public domain or introduced with an open license. According to the Draft Ljubljana Plan of Action on OER 2017, „OER represent a strategic opportunity to improve knowledge sharing, capacity building, and universal access to quality learning and teaching resources“. Faced of the growth of the number of students in universities, it is clear that, almost all developing countries still have difficulties. Thus, we can see that access hardware, software, and connectivity remains problematic. However, taking these tools into account would offer their students services that are more cost-effective. It is therefore essential to encourage the sharing of knowledge in order to adapt teaching methods and materials.

Speaker:
Nathanaël Abiscégué Beckey
International Relations Institute of Cameroon, Yaoundé (Cameroon)

Working method:
For a good presentation of our work, we will make use PowerPoint. For this, it will be done in three parts according tot he following plan:
1- the definition of the contextual, conceptual and institutional framework
2- the practical issues of promoting OER in university co-operation
3- the prospects

Keywords:
university co-operation, lever, development, open educational resources…

0 Practical introduction to FROG: a tool to design and run collaborative learning scenarios in classes

With FROG, teachers can design lessons where students can work individually and collaboratively using rich tools and simulations, and share these lessons with other teachers.

Format: Workshop long

Description:
FROG is an open-source tool developed at EPFL which lets teachers design collaborative learning scenarios, where students work individually, in groups, and as a whole class, using a variety of tools even including external tools like simulations and H5P components as well as media like videos and PDFs..

This practical workshop will take you from 0 to designing and running your own learning scenarios with your own students. You will also be able to download existing patterns and fully developed lessons planned by other teachers, as well as publish your own contributions.

We will give you an overview of the different activity types and tools that exist, how you can connect them together, and also discuss some of the useful learning patterns that you can express in FROG – including experiences from a Swiss middle-school that has been using FROG for half a year.

No technical skill is required. Please bring your laptop, and you are welcome to bring a specific topic or idea that you would like students to work on.

Speaker:
Stian Håklev, Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, Lausanne
Matthias Giger, SEK Romanshorn

Project:
https://github.com/chili-epfl/FROG/wiki

Working method:
Participants will all get accounts on FROG, and after a brief introduction will work on developing relevant scripts for their own classes. The goal is that they will leave the workshop ready to use FROG in their daily teaching.

Keywords:
Collaborative learning, synchronous learning, platform, simulations, learning patterns…

0 Open Educational Resources (OER) in der Hochschullehre

Der Workshop wird allen Lehrenden und Lehrinteressierten empfohlen, die einen Überblick über das Thema Offenheit und der Kultur des Teilens im Bereich Hochschullehre erhalten möchten und Interesse an OER im Bildungskontext haben.

Format: Workshop kurz

Beschreibung:
In diesem Workshop erfahren Sie, was es mit OER auf sich hat und warum diese gerade in der Hochschulehre eine wichtige Rolle spielen. Gemeinsam werden wir die Suche nach und Nutzung, Bearbeitung und Weiterverbreitung von OER thematisieren und uns zudem mit der Kultur des Teilens und der Offenheit auseinandersetzen.

INHALTE UND METHODEN

• Allgemeine Einführung zu Offenheit und der Kultur des Teilens im Bereich Hochschullehre
• Open Educational Resources (Definition, Motivation, Ziele)
• Lizenzierung mittels Creative Commons Lizenzen
• OER-Zyklus (Suchen, Nutzung, Bearbeitung, Erstellung, Weiterverbreitung)

Leitung:
Lubna Ali, RWTH Aachen, Aachen

Arbeitsweise:
Nach der Präsentation werden die Teilnehmenden zu einer Diskussion rund um „Offenheit in der Hochschullehre“ eingeladen.

Keywords:
OER, Hochschullehre, OER-Zyklus, Creative Commons Lizenzen, OER in der Hochschule…

0 Verteilte kollaborative Ressourcen als Königsweg für OER?

Es sollen Wege für den Aufbau dezentraler, inhaltsspezifischer Strukturen für die Verteilung, Persistierung, Kommentierung, Anreicherung und Modifikation von freien Lernressourcen erkundet werden.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Daten in Silos unterzubringen, die immer Gefahr laufen die Unterstützung zu verlieren, aus denen sie nur mit grösserem Aufwand herauszuholen sind und die mangels Schnittstellen kaum zielführend durchsuchbar gemacht werden können, führt entweder zu einer fragmentierten, unübersichtlichen Landschaft oder im Gegenteil zu einer zentralisierten von wenigen Akteuren bestimmten Wüste. Die Antwort der Open-Source-Gemeinde auf dieses Problem lautet Föderation. Statt nochmals ein Repository aufzubauen, gilt es Wege zu schaffen, wie freie Lernressourcen dezentral verteilt, persistiert, kommentiert, angereichert und modifiziert werden können. Ein solches Modell bedingt sowohl eine Bereitschaft, Kontrolle zu verteilen, als auch sauber spezifizierte Protokolle.

Leitung:
Stephan Winiker, Hochschule Luzern, Luzern

Arbeitsweise:
Kurzes Impulsreferat 5-10min mit Abriss bestehender Landschaft, 40 World Café.

Keywords:
Föderation, Austausch, Infrastruktur…

0 Webbasiertes OER-Lehrmittel für das Fach Musik mit direkter Anbindung an den Lehrplan 21

Auf der Webplattform werden kompetenzorientierte Aufgabensets nach Luthiger et al (2018) angeboten, methodisch breit angelegt und mit einem Fokus auf kooperative und selbstgesteuerte Lernformen.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Präsentation zeigt anhand exemplarischer Kapitel des OER-Lehrmittels die Struktur und den Aufbau der Webseite www.lernumgebungeben.ch.
Fachliche und didaktische Überlegungen und eine direkte Verbindung zum Lehrplan 21 bilden die Grundlage der Struktur der Webseite. So werden Aufgaben mit unterschiedlichen Funktionen zu Aufgabensets nach Luthiger et al (2018) zusammengefasst und es wird darauf geachtet, dass sich Schülerinnen und Schüler sowohl alleine, als auch in Gruppen selbständig durch die Struktur bewegen können. Verschiedene interaktive Inhalte (h5p.org) dienen dabei sowohl zur Darstellung von Inhalten, als auch zur Überprüfung von Resultaten.
Abschliessend werden auch Stolpersteine in der Entwicklung einer OER-Resource aufgezeigt und Fragen des Urheberrechts angeschnitten.

Leitung:
Gabriel Imthurn, Institut Sekundarstufe I + II – PH FHNW, Brugg
Debora Büttner, FHNW

Projekt:
www.lernumgebungen.ch

Arbeitsweise:
Demonstration der Webseite

Keywords:
Schulfach Musik, OER, Webplattform, Lehrmittelentwicklung, Urheberrecht

 …

0 Wegweiser für OER – Sich zurechtfinden im OERgarten

2016 wurde in Deutschland mit OERinfo eine zentrale Informations- und Ansprechstruktur für OER geschaffen. Welche Herausforderungen und Potenziale liegen in Wegweiser-Plattformen?

Format: Workshop kurz

Beschreibung:
Mit der Förderlinie OERinfo wurden seit November 2016 zahlreiche Projekte gefördert, die erfolgreich zur breiten Sichtbarmachung des Themas OER beigetragen haben. Darüber hinaus wurde eine Verbreitung von OER-Kompetenzen anhand von Maßnahmen zur Sensibilisierung und Qualifizierung an Schlüsselstellen in verschiedenen Bildungsbereichen angestoßen und eine nationale Informations- und Vernetzungsplattform gefördert. Was zeichnet OERinfo aus und welche Lessons Learned können aus dem Förderzeitraum mitgenommen werden, um die nachhaltige Positionierung von OER zu sichern? Wie kann die aktive und nachhaltige Umsetzung des OER-Paradigmas in der Bildungspraxis zukünftig gestaltet werden und von welchen Erfahrungen können hierbei andere Länder profitieren?

Leitung:
Luca Mollenhauer, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main

Projekt:
www.open-educational-resources.de

Arbeitsweise:
– Gemeinsam Anforderungen an OER-Wegweiser erarbeiten
– Welche internationalen Erfahrungen können bei Herausforderungen helfen? (Blick über den Tellerrand)
– Austausch Lessons Learned

Keywords:
Open Educational Resources, OERinfo, Information, Transfer, Vernetzung, BMBF, Digitale Bildung, DIPF, Deutschland…

0 Wikipedia in education (workshop)

With 500 million readers, 280 linguistic editions, and 30 million openly licensed articles, Wikipedia is a contemporary, mainstream and editable OER! Learn how to integrate it into your practice!

Format: Workshop medium

Description:
Wikipedia is not only a mainstream source of information, but also an open educational resource and a collaborative online community. It is an educational tool used and edited by students, teachers, scholars and families around the world – short, by people like you, your colleagues, or your students. At an international level, a growing number of universities and schools are collaborating with Wikipedia and more recently also with Wikidata to improve the content and to foster digital skills and active engagement among students.
Together with the participants, we compartmentalize different ways of using wikipedia as a learning environment reflect on the potential benefits of using Wikipedia in education discuss possible fears and obstacles encountered by educators.

Speaker:
Iolanda Pensa, SUPSI
Beat Estermann, BFH
Luca Botturi, SUPSI

Working method:
Round of introduction
Brainstorming positive impacts of Wikipedia for students/teacher/educational institutions/society
Brainstorming fears/obstacles
Best practices to overcome fears/obstacles

Keywords:
Wikipedia, Wikidata, Wikimedia, Internet, OER, education, teachers, digital skills, Switzerland…

0 Wikipedia in education – taking stock

We take stock of the use of Wikipedia in education at the international level and share our own experiences in the field.

Format: Presentation

Description:
Wikipedia is not only a mainstream source of information, but also an open educational resource and a collaborative online community. It is an educational tool used and edited by students, teachers, scholars and families. At an international level, a growing number of universities and schools are collaborating with Wikipedia and more recently also with Wikidata to improve the content and to foster digital skills and active engagement among students.
We take stock of the various ways Wikipedia and Wikidata are used in educational settings and share our firsthand experience in the field. Coming from different backgrounds, we provide a complementary view on the topic by combining analytical elements with the sharing of 10 years of personal experience in using Wikipedia in education.

Speaker:
Iolanda Pensa, SUPSI
Beat Estermann, BFH
Luca Botturi, SUPSI

Project:
https://outreach.wikimedia.org/wiki/Education

Working method:
The presentation sets the stage for the ensuing workshop. The two presenters provide a broad overview of the topic by combining analytical elements with the sharing of personal experience.

Keywords:
Wikipedia, Wikidata, Wikimedia, Internet, OER, education, digital skills, Switzerland

In-depth workshop: Wikipedia in education (workshop)

0 Will auch die Schweiz eine Kultur der Openness fOERdern?

Ausgeleuchtet wird im Format der Diskussion, ob und wie sich schweizerische Bildungsträger mit Open Educational Pratices international zeigen wollen, mit welchem institutionellen und gesellschaftlichen Mehrwert? Wie könnte diese Kultur gefOERdert werden?

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Informationen können heute weltweit schnell verbreitet, genutzt, geteilt und grundsätzlich zu Bildungsmaterialien verarbeitet werden. Geschieht dies unter offener Lizenz, sind diese Ressourcen Gemeingut. Allerdings werden heute die meisten Bildungsressourcen auch an Hochschulen von einzelnen Personen entwickelt – meist finanziert durch Steuergelder – und unter «all rights reserved» oder in geschlossenen Systemen zur Verfügung gestellt.

Die UNESCO, OECD, Bildungsinstitutionen, Bibliotheken, Verlage und OER-Engagierte sehen in Open Educational Practices eine Chance, ja eine bildungspolitische Notwendigkeit, dass alle Menschen unterschiedlichen Alters lebenslang von qualitativ guter Bildung nachhaltig profitieren können.

Zu dieser Diskussion sind OER-Interessierte, Dozierende, BildungspolitikerInnen, Hochschulverantwortliche, VertreterInnen von Bibliotheken, Verlagen usw. eingeladen. Ausgeleuchtet wird, ob und wie in der Schweiz eine Kultur der Openness gefOERdert werden kann und mit welchem institutionellen und gesellschaftlichen Mehrwert sich Bildungsträger international mit einer Open Educational Practices zeigen wollen.

Leitung:
Monika Wyss, Hochschule Luzern

Arbeitsweise:
Diskussion

Keywords:
Openness, Lebens langes Lernen, Bildungspolitik, Organisationsentwicklung, Nachhaltigkeit…

0 X5gon: Cross Modal, Cross Cultural, Cross Lingual, Cross Domain, and Cross Site Global OER Network

X5gon ist ein EU-Projekt unter Leitung des University College London. Ziel ist es eine Plattform zu erstellen um OER aus verschiedensten Quellen bedarfsgerecht bereitzustellen.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Ziel von X5gon ist es eine Plattform zu bieten, die OER Materialien aus verschiedensten Quellen und Repositories auffindbar macht, Multimedia Content erschließt und den Inhalt bei bedarf automatisch übersetzt. Zusätzlich sollen dem Nutzer individualisiert Materialien vorgeschlagen werden.
Im Rahmen des Vortrags würden wir gerne eine kurze Demonstration der X5gon Software durchführen, um darzustellen, wie dieses System helfen kann derzeitige Herausforderungen für Lehrende und Lernende bei der Nutzung von OER zu bewältigen.
Die Universität Osnabrück ist der Projektpartner aus dem deutschsprachigen Raum.

Leitung:
Rolf Rüdiger, Universität Osnabrück

Projekt:
https://www.x5gon.org/

Arbeitsweise:
Kurzpräsentation, Live-Demo Software, Diskussion

Keywords:
Artificial Intelligence, OER, Machine Learning, User Modeling, Automated Translation, Speech transcription, Content Enrichment, Recommendator…

0 zebis – ein OER-Portal für die Volksschule

zebis – Portal für Lehrpersonen setzt sich seit 2001 für die Veröffentlichung von offenen Unterrichtsmaterialien ein. Die Präsentation fokussiert auf das Qualitätssicherungsmodell und die Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen.

Format: Präsentation

Beschreibung:
zebis verfügt über eine langjährige Erfahrung mit OER. Dabei stand die Verknüpfung der Unterrichtsmaterialien mit dem Lehrplan im Zentrum. Aktuell sind 3400 Unterrichtsmaterialien mit dem Lehrplan 21 verknüpft. Die Qualitätsprüfung erfolgt durch ein Fachnetzwerk. Dieses setzt sich aus Lehrpersonen und Dozierenden der Pädagogischen Hochschulen zusammen. Die Präsentation zeigt Arbeitsabläufe mit dem Fachnetzwerk und die Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen auf.

Leitung:
Adrian Albisser, Geschäftsstelle BKZ, Luzern
Iwan Schrackmann, PH Schwyz

Projekt:
https://www.zebis.ch/

Arbeitsweise:
Präsentation

Keywords:
zebis, OER, Qualitätssicherung, Volksschule, Pädagogische Hochschule…

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