Browsing: Kooperation und Schaffung von Synergien

0 Die Qualität von OER unter der Lupe

Welche Rolle könnten Schweizer Hochschulen im Angebot von qualitätsgeprüften OER spielen? Anhand des Produktionsprozesses eines IdeenSets wird aufgezeigt, wie die Sicherstellung von Qualität bei OER an der PHBern umgesetzt wird. Die intern entwickelten Instrumente zur Qualitätssicherung und –beurteilung von OER werden im Workshop getestet, diskutiert und gegebenenfalls weiterentwickelt.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Seit 2012 produziert die PHBern für Lehrpersonen der Primar- und Sekundarstufe offene Unterrichtsmaterialien (OER) zu unterschiedlichen Themen, Fächern und Stufen in Form von IdeenSets. Während dieser Zeit hat sich das Produkt stetig weiterentwickelt und es wurden Wege gesucht und gefunden, um den wandelnden Anforderungen von Lehre und Praxis gerecht zu werden. Im Workshop werden Meilensteine des Qualitäts-Entwicklungsprozesses aufgezeigt und die intern entwickelten Werkzeuge zur Qualitätsbeurteilung und -sicherung vorgestellt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, die Werkzeuge zur Qualitätssicherung selbstständig zu erproben. In einer finalen Austauschrunde sollen Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zu den Werkzeugen ebenso Raum erhalten wie eine Diskussion zu den spezifischen Möglichkeiten von Hochschulen die OER Landschaft aktiv mitzugestalten.

Leitung:
Pascal Piller, PHBern, Bern
Nicole Berva, PHBern, Bern

Projekt:
http://www.phbern.ch/ideensets

Arbeitsweise:
Mittels Beamer werden Idee, Produkt, Eckpunkte und die Vorgehensweise präsentiert. Am Schluss können Fragen gestellt werden.
In einem wOERk space werden einzelne Aspekte (noch zu bestimmen) aufgegriffen, diskutiert und vertieft.

Keywords:
Qualität, IdeenSet, OER, Schule, Unterricht, Lehrplan21, PHBern

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0 Kollaboratives Arbeiten – Werkzeuge und Techniken

Welche unterschiedlichen Angebote und Werkzeuge gibt es, die gemeinsames Arbeiten, Präsentieren und Organisieren von Prozessen an Hochschulen unterstützen? Wie können diese Werkzeuge für welche Zwecke eingesetzt werden bei der Produktion, Weiterbearbeitung, dem Remix und der Veröffentlichung von OER? Auf diese Fragen wird im Workshop eingegangen. Anschließend sollen verschiedene Werkzeuge gemeinsam kennengelernt und ausprobiert werden.

Format: Workshop lang

Beschreibung:
Die Entwicklung und Produktion von OER ist ein kollaborativer und partizipativer Prozess. Vom gemeinsamen Erstellen von Materialien bis zum Peer Review, um die Qualität von OER zu sichern, überall sind Werkzeuge und Tools im Spiel, mit Hilfe derer kollaborativ an und mit OER gearbeitet wird.

Welche unterschiedlichen Angebote und Werkzeuge gibt es, die gemeinsames Arbeiten, Präsentieren und Organisieren von Prozessen an Hochschulen unterstützen? Wie können diese Werkzeuge für welche Zwecke eingesetzt werden bei der Produktion, Weiterbearbeitung, dem Remix und der Veröffentlichung von OER?
Nach einem Input zur Praxis des kollaborativen Arbeitens werden wir im Workshop eine Reihe von Werkzeugen zur Erstellung und Bearbeitung in verschiedenen Formaten für OER vorstellen und wollen diese gemeinsam mit den Teilnehmenden ausprobieren.

Leitung:
Gabriele Fahrenkrog, Agentur J&K – Jöran und Konsorten, Hamburg

Arbeitsweise:
Kurzer Input und Präsentation, anschließend praktisches Ausprobieren in Teams

Keywords:
Workshop, kollaborativ arbeiten, Werkzeuge, OER, Techniken, Praxis…

0 Nachhaltige Bildungs- und Wissensmedien

Das EdLab der Pädagogischen Hochschule Zug stellt anhand ausgewählter Projekte sein Konzept der Entwicklung und Bereitstellung nachhaltiger Bildungs- und Wissensmedien vor.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Im Unterschied zu den Bereich Forschung und technische Entwicklung, in denen man inzwischen auf eine lange Tradition der Entwicklung von nachhaltigen Standards für die Aufbereitung digitaler Inhalte zurückblicken kann, kann man im Bereich der Bildung nur von Ansätzen einer solchen Entwicklung sprechen. Der Workshop stellt die wichtigsten Standardisierungsverfahren vor sowie Lösungen, diese Standards für die Erstellung und Bereitstellung offener Bildungsmedien nutzbar zu machen. Ausgehend von exemplarischen Projekten des EdLab’s der PH Zug sollen anschliessend die Perspektiven und allfällige Probleme bei der Entwicklung von nachhaltigen Bildungsmedien diskutiert werden.

Leitung:
Manfred Jurgovsky, PH Zug, Zug

Arbeitsweise:
Beamerpräsentation, Diskussion

Keywords:
Nachhaltigkeit, FAIR-Prinzipien, Interoperabilität, Wiederverwendbarkeit, Multimodalität, Metadaten, XML…

0 OER für einen Kompetenzerwerb in der digitalen Welt (Workshop)

Lehramtsstudierende haben im Bildungssystem eine wichtige Funktion: Sie bringen schon in ihrer Praxisphase während des Studiums aktuelle wissenschaftliche Diskurse und Ergebnisse in die Schule. Ihre spätere Berufspraxis wird unter anderem dadurch gekennzeichnet sein, welche Themen sie bearbeitet, welche Lehrformate sie kennengelernt und welche Lernerfahrungen sie an der Hochschule gemacht haben. Freie Lizenzen und ihre Mehrwerte für den Kompetenzgewinn in der digitalen Lebenswelt werden jedoch kaum in der Lehrkräftebildung thematisiert.

Format: Workshop lang

Beschreibung:
Die Mehrwerte von OER und der damit verbundenen Open Education (OE) sind weder den Hochschullehrenden noch den Lehramtsstudierenden bekannt. Dabei bietet sich die Diskussion um das von der deutschen Kultusministerkonferenz vorgeschlagen Kompetenzmodel „Kompetenzen in der digitalen Welt“ an, OER in den aktuellen Digitalisierungsdiskurs einzubinden. Das Modell, welches im Strategie-Papier der KMK „Bildung in der digitalen Welt“ enthalten ist, könnte hier als Schablone für eine Prüfung der mit OER und OE erreichbaren Kompetenzerwerb genutzt werden oder aber mit einer didaktischen Fundierung auf der Grundlage der Kultur des Teilens kritisch hinterfragt werden. Beide Verfahren würden für eine Einbindung des Themas OER und OE in die politische Diskussion um digitales Lehren und Lernen sorgen.
In meinem Beitrag möchte ich entlang des Kompetenzmodells zeigen, welche Mehrwerte der didaktisch fundierte Einsatz von OER zum Beispiel in Hochschulseminaren und Kursen in der Lehrerausbildung hat. Dazu werde ich die Kompetenzbereiche „2. Kommunizieren und Kooperieren“ und „3. Produzieren und Präsentieren“ exemplarisch in den Blick nehmen.

Leitung:
Jane Brückner, Leuphana Universität Lüneburg, Lüneburg

Arbeitsweise:
Im 90minütigem Workshopformat möchte ich gemeinsam mit Interessierten weitere Kompetenzen finden, die mit dem didaktischen Einsatz von OER vermittelt werden können. Wir entwickeln erste Ideen für ein Lernbaustein zur didaktischen Umsetzung der Kompetenzvermittlung durch und mit OER.
Ich möchte im Workshop zudem dazu anregen, das Kompetenzmodell in den aktuellen Diskurs der Digitalisierung in der Bildung einzuordnen und kritisch zu hinterfragen.

Keywords:
Digitalisierung, Kompetenzmodell, Kompetenzerwerb, Lehrkräftebildung, Kultusministerkonferenz, digitales Lehren und Lernen…

0 OER für einen Kompetenzerwerb in der digitalen Welt (Präsentation)

Lehramtsstudierende haben im Bildungssystem eine wichtige Funktion: Sie bringen schon in ihrer Praxisphase während des Studiums aktuelle wissenschaftliche Diskurse und Ergebnisse in die Schule. Ihre spätere Berufspraxis wird unter anderem dadurch gekennzeichnet sein, welche Themen sie bearbeitet, welche Lehrformate sie kennengelernt und welche Lernerfahrungen sie an der Hochschule gemacht haben. Freie Lizenzen und ihre Mehrwerte für den Kompetenzgewinn in der digitalen Lebenswelt werden jedoch kaum in der Lehrkräftebildung thematisiert.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Die Mehrwerte von OER und der damit verbundenen Open Education (OE) sind weder den Hochschullehrenden noch den Lehramtsstudierenden bekannt. Dabei bietet sich die Diskussion um das von der deutschen Kultusministerkonferenz vorgeschlagen Kompetenzmodel „Kompetenzen in der digitalen Welt“ an, OER in den aktuellen Digitalisierungsdiskurs einzubinden. Das Modell, welches im Strategie-Papier der KMK „Bildung in der digitalen Welt“ enthalten ist, könnte hier als Schablone für eine Prüfung der mit OER und OE erreichbaren Kompetenzerwerb genutzt werden oder aber mit einer didaktischen Fundierung auf der Grundlage der Kultur des Teilens kritisch hinterfragt werden. Beide Verfahren würden für eine Einbindung des Themas OER und OE in die politische Diskussion um digitales Lehren und Lernen sorgen.
In meinem Beitrag möchte ich entlang des Kompetenzmodells zeigen, welche Mehrwerte der didaktisch fundierte Einsatz von OER zum Beispiel in Hochschulseminaren und Kursen in der Lehrerausbildung hat. Dazu werde ich die Kompetenzbereiche „2. Kommunizieren und Kooperieren“ und „3. Produzieren und Präsentieren“ exemplarisch in den Blick nehmen.

Leitung:
Jane Brückner, Leuphana Universität Lüneburg, Lüneburg

Arbeitsweise:
In einer kurzen Präsentation stelle ich das Kompetenzmodell „Kompetenzen in der digitalen Welt“ der deutschen KMK vor und zeige wie OER in der Lehrerausbildung an der Hochschule eingesetzt werden können. Entlang der 5´rs möchte ich verdeutlichen, dass es in der Lehrkräftebildung nicht nur um das Auffinden und Bereitstellen von freien Bildungsmaterialien gehen muss, sondern ein eigenverantwortliches Gestalten und Individualisieren von OER zu einem breiten Kompetenzerwerb führen kann. Ich konkretisiere das Thema mit meinen Erfahrungen als Lehrende zum Einsatz der Tools „tutory.de“ und „h5p“ in der Hochschullehre.

Keywords:
Digitalisierung, Kompetenzmodell, Kompetenzerwerb, Medienkompetenz, Lehrkräftebildung, Kultusministerkonferenz…

0 smile – Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre (Workshop)

smile ist einerseits ein innovatives Lehrkonzept und gleichzeitig ein Organisationsentwicklungs-Instrument, das zur Entwicklung einer innovativen und digitalen Lehr/Lern-Kultur in Hochschulen beitragen soll.

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Die zentrale Idee von smile ist, Lehre digital weiter zu entwickeln, durch die gezielte Kooperation von Studierenden und Lehrenden (E-Tutoring). Studierende der Wirtschaftsinformatik werden im 5. Semester in Ergänzung zu ihrem medientechnischen Wissen in hochschuldidaktischen Fragen ausgebildet und fungieren aus ihrer Rolle als Multiplikatoren auch für die Qualifizierung von Lehrenden. Gemeinsam wird eine vorhandene Lehrveranstaltung digitalisiert. Dem Thema OER kommt im Digitalisierungsprozess eine zentrale Bedeutung zu. Studierende beherrschen nicht nur den Umgang mit OER-Content, sondern versehen selbsterstellte digitale E-Learning-Elemente mit entsprechenden Lizenzen (z.B.: Creative Commons), die anderen Lehrenden im Sinne der Qualitätsverbesserung der Lehre zur Verfügung gestellt werden können.

Im Workshop wird auf die methodischen Neuerungen in der Qualifizierungsphase eingegangen, Einblicke in moodle-Räume (Materialien), Erfahrungen und Transfermöglichkeiten vorgestellt.

smile hat den Landeslehrpreis 2017 des Landes Baden –Württemberg erhalten.

Leitung:
Manfred Daniel, DHBW Karlsruhe, Karlsruhe

Projekt:
https://www.karlsruhe.dhbw.de/dhbw-karlsruhe/aktuelles

Arbeitsweise:
Workshop mit gemeinsamer Arbeit an Materialien zur Mediendidaktischen Schulung, Sichtung und Bewertung der Ergebnisse (Benotungsraster zur Qualitätsprüfung von Content anwenden); Es werden Erfahrungen und Empfehlungen weitergegeben.

Keywords:
E-Tutoring, Inverted Classroom, Content Sharing, Creative Commons, moodle, Multiplikatoren, Anreize, Support, Mediendidaktik, Change-Management

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0 smile – Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre (Präsentation)

smile ist einerseits ein innovatives Lehrkonzept und gleichzeitig ein Organisationsentwicklungs-Instrument, das zur Entwicklung einer innovativen und digitalen Lehr/Lern-Kultur in Hochschulen beitragen soll. Der Ansatz hat den Landeslehrpreis Baden-Württemberg für die DHBW erhalten.

Format: Präsentation

Beschreibung:
Zur Lehrqualitätsverbesserung wird ein zyklisches Phasenmodell realisiert
1 Bewerbung: Vom Education Support Center und Studiengang Wirtschaftsinformatik werden Lehrende geworben, die ihre Lehre innovativ und digital weiterentwickeln möchten
2 Qualifizierung: Studierende werden in hochschul- und mediendidaktischen Fragen ausgebildet
3 Entwicklung: Je ein Lehrender und ein studentisches Team digitalisieren in Kooperation und unter Nutzung von OER eine Lehrveranstaltung.
4 Durchführung: Der Lehrende führt die weiterentwickelte Lehrveranstaltung durch
5 Evaluation: Die Vorlesung wird evaluiert und kann im weiteren Durchlauf noch verbessert werden
Didaktisch wird Inverted-Classroom (ICM) favorisiert.

Vorgestellt wird
• smile-Ansatz
• Überblick über Seminarthemen, die durch Studierende erarbeitet werden
• Einblick in Projektergebnisse digitalisierter Lehrveranstaltungen

Leitung:
Manfred Daniel, DHBW Karlsruhe, Karlsruhe

Projekt:
https://www.karlsruhe.dhbw.de/dhbw-karlsruhe/aktuelles

Arbeitsweise:
PPT-Präsentation mit Raum für Fragen der Zuhörer/-innen.

Keywords:
Tutoring, Inverted Classroom, Content Sharing, Creative Commons, moodle, Multiplikatoren, Anreize, Support, Mediendidaktik, Change-Management

Vertiefung Workshop: smile – Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre (Workshop)

0 University co-operation: a lever for the development of open educational resources

University cooperation appears to be a relevant tool for promoting OERs. Because, the synergies resulting from this cooperation effectively promote the sharing of knowledge.

Format: Workshop medium

Description:
Open Educational Resources (0ERs) are any type of educational materials that are in the public domain or introduced with an open license. According to the Draft Ljubljana Plan of Action on OER 2017, „OER represent a strategic opportunity to improve knowledge sharing, capacity building, and universal access to quality learning and teaching resources“. Faced of the growth of the number of students in universities, it is clear that, almost all developing countries still have difficulties. Thus, we can see that access hardware, software, and connectivity remains problematic. However, taking these tools into account would offer their students services that are more cost-effective. It is therefore essential to encourage the sharing of knowledge in order to adapt teaching methods and materials.

Speaker:
Nathanaël Abiscégué Beckey
International Relations Institute of Cameroon, Yaoundé (Cameroon)

Working method:
For a good presentation of our work, we will make use PowerPoint. For this, it will be done in three parts according tot he following plan:
1- the definition of the contextual, conceptual and institutional framework
2- the practical issues of promoting OER in university co-operation
3- the prospects

Keywords:
university co-operation, lever, development, open educational resources…

0 zebis – ein OER-Portal für die Volksschule

zebis – Portal für Lehrpersonen setzt sich seit 2001 für die Veröffentlichung von offenen Unterrichtsmaterialien ein. Die Präsentation fokussiert auf das Qualitätssicherungsmodell und die Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen.

Format: Präsentation

Beschreibung:
zebis verfügt über eine langjährige Erfahrung mit OER. Dabei stand die Verknüpfung der Unterrichtsmaterialien mit dem Lehrplan im Zentrum. Aktuell sind 3400 Unterrichtsmaterialien mit dem Lehrplan 21 verknüpft. Die Qualitätsprüfung erfolgt durch ein Fachnetzwerk. Dieses setzt sich aus Lehrpersonen und Dozierenden der Pädagogischen Hochschulen zusammen. Die Präsentation zeigt Arbeitsabläufe mit dem Fachnetzwerk und die Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen auf.

Leitung:
Adrian Albisser, Geschäftsstelle BKZ, Luzern
Iwan Schrackmann, PH Schwyz

Projekt:
https://www.zebis.ch/

Arbeitsweise:
Präsentation

Keywords:
zebis, OER, Qualitätssicherung, Volksschule, Pädagogische Hochschule…