Will auch die Schweiz eine Kultur der Openness fOERdern?

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Ausgeleuchtet wird im Format der Diskussion, ob und wie sich schweizerische Bildungsträger mit Open Educational Pratices international zeigen wollen, mit welchem institutionellen und gesellschaftlichen Mehrwert? Wie könnte diese Kultur gefOERdert werden?

Format: Workshop mittel

Beschreibung:
Informationen können heute weltweit schnell verbreitet, genutzt, geteilt und grundsätzlich zu Bildungsmaterialien verarbeitet werden. Geschieht dies unter offener Lizenz, sind diese Ressourcen Gemeingut. Allerdings werden heute die meisten Bildungsressourcen auch an Hochschulen von einzelnen Personen entwickelt – meist finanziert durch Steuergelder – und unter «all rights reserved» oder in geschlossenen Systemen zur Verfügung gestellt.

Die UNESCO, OECD, Bildungsinstitutionen, Bibliotheken, Verlage und OER-Engagierte sehen in Open Educational Practices eine Chance, ja eine bildungspolitische Notwendigkeit, dass alle Menschen unterschiedlichen Alters lebenslang von qualitativ guter Bildung nachhaltig profitieren können.

Zu dieser Diskussion sind OER-Interessierte, Dozierende, BildungspolitikerInnen, Hochschulverantwortliche, VertreterInnen von Bibliotheken, Verlagen usw. eingeladen. Ausgeleuchtet wird, ob und wie in der Schweiz eine Kultur der Openness gefOERdert werden kann und mit welchem institutionellen und gesellschaftlichen Mehrwert sich Bildungsträger international mit einer Open Educational Practices zeigen wollen.

Leitung:
Monika Wyss, Hochschule Luzern

Arbeitsweise:
Diskussion

Keywords:
Openness, Lebens langes Lernen, Bildungspolitik, Organisationsentwicklung, Nachhaltigkeit

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